recherche - das medienmagazin http://medienmagazin.net www.medienmagazin.net posterous.com Wed, 22 Feb 2012 01:31:00 -0800 Ungarn, ein Jahr nach Einführung des neuen Mediengesetzes http://medienmagazin.net/ungarn-ein-jahr-nach-einfuhrung-des-neuen-med http://medienmagazin.net/ungarn-ein-jahr-nach-einfuhrung-des-neuen-med

Wie leben Freie Radios in Ungarn mit dem vor einem Jahr in Kraft getretenen neuen Mediengesetz? Wie sehr ist die Zukunft der größten linksorientierten Radiostation bedroht? Réka Szakszon sprach für ORANGE 94.0 mit betroffenen ungarischen Radiomacher_innen.

Seit dem Regierungswechsel im vorletzten Jahr wird in Ungarn ein neues politisches System aufgebaut. Die meisten Medien stehen unter Kontrolle der Nationalen Medien- und Nachrichtenbehörde (NMHH). Was bedeutet das für die ungarische Medienlandschaft? Warum demonstrieren ZuhörerInnen vor Radiostationen? Wie funktioniert der Medienrat heutzutage? Wie schaut die Situation der freien Radios in Ungarn aus - wie lange kann es noch so bleiben? Wie sieht die Zukunft aus? Darüber sprach Réka Szakszon mit drei RadiomacherInnen von zwei freien Radios und einem linksorientierten Radio, das kurz vor der Schließung steht.

(via CBA)

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Mon, 13 Feb 2012 08:39:00 -0800 CBA goes Open Source - Freie Archive für freie Gesellschaften http://medienmagazin.net/cba-goes-open-source-freie-archive-fur-freie http://medienmagazin.net/cba-goes-open-source-freie-archive-fur-freie

Das Cultural Broadcasting Archive ist das Online-Archiv Freier Radios in Österreich. Täglich werden aktuelle Sendungen dauerhaft zum Nachhören und weiterverbreiten zur Verfügung gestellt. Mittlerweile sind hier tausende selbstproduzierte Sendungen, Interviews und Reportagen zu finden.

 


Neben dem freie-radios.net ist die CBA das größte Austauschportal der deutschsprachigen nichtkommerziellen Rundfunkmedien und gleichzeitig ein wertvolles Archiv der Berichterstattung von unten. In den letzten Jahren wurde die Software zur Verwaltung der Audiodateien (und mittlerweile auch anderer Formate) immer weiterentwickelt und soll nun komplett frei zur Verfügung gestellt werden. Dazu bedarf es aber Eurer Mithilfe:

Wir wollen die Software des CBA als Open Source veröffentlichen, und müssen dafür knapp 5.000 € sammeln, um die nötigen Arbeiten an der Software zu finanzieren. Unser Ziel ist, dass weitere freie Medien unsere Software verwenden und durch eine kollaborative Weiterentwicklung auch wieder Änderungen in das CBA zurückfließen und somit allen zu Gute kommen. Dafür brauchen wir deine Hilfe, in Form von Spenden und Öffentlichkeit.

Infos & Spenden: http://cba.fro.at/opensource

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Sun, 12 Feb 2012 07:08:00 -0800 Internationales FrauenRadioTreffen in Hannover - Anmeldung bis 20. Februar 2012 http://medienmagazin.net/internationales-frauenradiotreffen-in-hannove http://medienmagazin.net/internationales-frauenradiotreffen-in-hannove

Vom 23.-26.3.2012 findet in Hannover ein Internationales IKX-FrauenRadioTreffen statt. Infos dazu gibt es bei Radio Flora:

Ziel des seit 1994 bestehenden Netzwerkes InterKoneXiones (IKX)  ist es, den Kontakt freier Radios aus Lateinamerika und Europa untereinander zu organisieren. Wichtig ist uns das Stärken eines gleichberechtigten und solidarischen Umgehens von Radiomacher_innen im Nord-Süd-Austausch.  

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Die diesjährige Tagung dient der Vernetzung "radioaktiver" Frauen und dem Austausch über feministische Standpunkte in der Radioarbeit sowie über Lebenswirklichkeit und Anliegen der Frauen in den jeweiligen Ländern. Der Berichterstattung auf der Grundlage der von großen Presseagenturen vorgegebenen Information will das FrauenNetzwerk IKX alternative Formen und Wege der Information und Kommunikation - aus feministischer Perspektive - entgegensetzen.    

Inhaltliche Schwerpunktthemen des FrauenRadioTreffens in Hannover sind: Migration, Gendergewalt, Zugang zu Kommunikation(smedien) als Menschen-, Frauenrecht, Empörung weltweit angesichts der Lasten der Krise.  

Veranstalter_innen: Radio Flora, Rosa-Luxemburg-Stiftung-Niedersachsen e.V.

Kooperationspartner_innen: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, ver.di-Bildungswerk Niedersachsen, Stiftung Menschenwürde & Arbeitswelt, AStA der Universität Hannover/Frauen&GeschlechterPolitik.  

Kontakt und Anmeldung (bis zum 20.2.2012) unter: frauen-radio-treffen@rls-nds.de, Tel: 0511/2790934  Teilnahme frei!   Teilweise barrierefrei.  

Beginn: Freitag, 23.03. 12:00 Uhr im Kargah, Zur Bettfedernfabrik 1 in Linden und ab 14:00 Uhr Radio Flora, Faustgelände, Zur Bettfedernfabrik 3  

Samstag, 24.3. 10:00 Uhr: Workshops  17:00 bis 19:00 Uhr: Aktion im öffentlichen Raum: Demo/Performance zwischen Schillerdenkmal und Steintor, um unsere Probleme/Forderungen hör- und sichtbar zu machen. Wir laden alle FrauenLesbenTrans aus Hannover ein, an der Aktion teilzunehmen.

Samstag, 24.3.  21:00 Uhr in der Sturmglocke: IKX-Party für FrauenLesbenTrans (HipHop, Electro, Latin)  

Sonntag, 25.3. 11:00 Uhr: Vorträge, Workshops, Diskussion über Perspektiven und Vernetzung  

Montag, 26.3. 11:00 bis 12:00 Uhr: Internationale Frauensendung auf www.radioflora.de  19:30 Uhr im Pavillon: Veranstaltung zur Lage der Frauen und feministischen Perspektiven in verschiedenen Ländern Lateinamerikas (mit Referentinnen aus Mexiko, Costa Rica und Ecuador).

Flyer zum Ausdrucken & Verteilen:

Flyer_IKX_BFR.pdf Download this file

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Sat, 11 Feb 2012 06:30:00 -0800 Thomas Brasch 1977 http://medienmagazin.net/thomas-brasch-1977 http://medienmagazin.net/thomas-brasch-1977

Web-Fundstück mit Thomas Brasch und seine Meinung über die Medien, nach seiner Übersiedlung nach Westberlin. Ausschnitt aus dem Film "Annäherung an Thomas Brasch" von Georg Stefan Troller:

 

 

Dazu passt auch seine Auseinandersetzung mit den widersprüchlichen deutsch-deutschen Verhältnissen oder der Politik von Franz-Josef Strauss, bei seinem Auftritt zum Erhalt des Bayrischen Filmpreises 1981, der dann auch für einen gewissen Eklat sorgte. Über die Familie Brasch (sein Bruder war ebenfalls Schriftsteller, sein Vater stellvertretender Minister für Kultur der DDR) erscheint im Februar das Roman-Debüt "Ab jetzt ist Ruhe"von Marion Brasch, seiner Schwester die Ende der 80er DT64-Redakteurin wurde und heute bei Radio Eins moderiert.

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Fri, 10 Feb 2012 02:38:00 -0800 Dresden Nazifrei - Aktionsradio zum 13. und 18. Februar http://medienmagazin.net/pressemitteilung-und-termin-dresdner-aktionsr http://medienmagazin.net/pressemitteilung-und-termin-dresdner-aktionsr
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coloRadio in Dresden informiert:

Wie jedes Jahr wollen dieser Tage eine Menge Nazis in und aus der Stadt zusammenkommen.  Und wir wollen und werden wie jedes Jahr das uns Mögliche tun, Ihnen zu zeigen, dass sie keine/r will. Weder hier noch andernorts. Eine darüber hinausgehende Positionsbestimmung ist weder Sinn dieses Artikel noch unter uns abgestimmt. In dieser Kurzankündigung solls um das Praktische gehen:
Vielleicht sind unsere Infos für Euch nützlich, vielleicht hilft unsere Musik, guter Dinge zu sein. Ein Radio mitzunehmen schadet sicher nicht, allerdings sollte es nicht das schlechteste sein. Ob der mensch den Stream per Mobiltelefon empfangen kann sollte hierzulande nur prüfen, wer gerne amtlich registriert werden möchte. Für Post – Privacy – Fans und andere Unbedarfte gibts auch nen schmalen Stream.

  • Sendezeiten:
    13.02.2012: ab 15 Uhr Livestream
    18-23 auf UKW 99,3 und 98,4
    18.02.2012: ab 9 Uhr, spätestens ab Sendestart Stream
  • Kontakt:
    - Studiotelefonnummern kurzfristig hier und auf Flyern
    (die gewohnte 0351 3205 4711 wirds auch geben)
    - Mail an aktionsradio@coloradio.org
  • andere Infoquellen:
    13feb.info
    Dresden Nazifrei
    Polizei Dresden
    venceremos
  • Telefonnummern:
    Infotelefon DD-Nazifrei: 0351 – 418 88 922
    (nur zum Festnahmen melden!)
    Ermittlungsausschuss: 0351 – 900 60 456
    Demo-Sanis: 0177 – 621 82 42
    Kontakttelefon Polizei: 49 0351 483-3000
  • Unterstützen:
    Dank an dieser Stelle allen, die uns geholfen haben, on Air zu bleiben. Und eine Bitte an die anderen, das auch zu tun.
    Seit wir die Verbreitung unseres Programms selber zahlen “dürfen” wirds mit der Finanzierung des Betriebs des Radios nicht grade einfacher.
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Sun, 22 Jan 2012 02:53:00 -0800 Frei, kritisch und unabhängig - Radio FSK in Hamburg http://medienmagazin.net/frei-kritisch-und-unabhangig-radio-fsk-in-ham http://medienmagazin.net/frei-kritisch-und-unabhangig-radio-fsk-in-ham

FSK, das Freie Sender Kombinat in Hamburg ist das Freie Radio in Hamburg, seit mittlerweile über 15 Jahren. Insbesondere die kritische Berichterstattung hat den Sender auch überregional bekannt gemacht, der sich vor allem aus Spenden finanziert und dessen Lizenz vor kurzem um 10 Jahre verlängert wurde. Für die aktuelle ND-Wochenendausgabe habe ich das FSK besucht.

In der obersten Etage eines unscheinbaren Fabrikgebäudes in der Eimsbüttler Chaussee befinden sich die kleinen Sendestudios und Redaktionsräume. Es herrscht eine gemütliche Atmosphäre, alle kennen sich. Wer den Sender betritt, ist gleich mittendrin. Essen, quatschen, rauchen, Sendungen vorbereiten, all das findet im kleinen Eingangsbereich und zwischen zwei abgewetzten Sofaecken statt. Die meisten haben hier genauso wie Sören angefangen: Zuerst mit kleinen Dingen, um sich später mehr reinzuhängen und regelmäßig in einer Redaktion bei Sendungen mitzumachen.

Ein Programm rund um die Uhr ehrenamtlich und selbstorganisiert zu stemmen, fordert einiges an Kraft und verbindliche Strukturen. Neben den fünf Radiogruppen des Senderkombinats gibt es unzählige Redaktionen und eine Büro-AG. Andere kümmern sich um die Technik oder halten Kontakt zur Medienanstalt. Das Verhältnis zur Regulierungsbehörde ist derzeit ausgesprochen entspannt. Gerade erst wurde die Lizenz für das FSK um sage und schreibe zehn Jahre verlängert.

Nichtkommerziell heißt paradoxerweise, sich täglich mit den Themen Geld und Finanzierung auseinandersetzen zu müssen. Die Kosten für Sendebetrieb, Miete und Büromaterial sind hoch. Nur wenige der Freien Radios schaffen es, sich eigenständig zu finanzieren. FSK bildet da bundesweit eine der wenigen Ausnahmen, obwohl auch hier Werbung tabu ist.

Kompletter Artikel: http://www.neues-deutschland.de/artikel/216151.frei-kritisch-und-unabhaengig.html

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Tue, 10 Jan 2012 01:55:00 -0800 Wie beeinflussen Fotojournalisten Situationen im Krieg? http://medienmagazin.net/wie-beeinflussen-fotojournalisten-situationen http://medienmagazin.net/wie-beeinflussen-fotojournalisten-situationen

 

Presentation of Photojournalism Behind the Scenes, an auto-critical photo essay showing the paradoxes of conflict-image production and considering the role of the photographer in the events.

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Fri, 06 Jan 2012 14:45:00 -0800 Der Widerstand und die (freien) Medien - Interview mit Gerhard Kettler http://medienmagazin.net/der-widerstand-und-die-freien-medien-intervie http://medienmagazin.net/der-widerstand-und-die-freien-medien-intervie

Das Linzer TV-Projekt "dorf tv" hat sich vor einer Woche in seiner Talksendung  mit dem Verhältnis zwischen neuen Protestbewegungen und deren Distanz zu den klassischen alternativen Rundfunkmedien auseinandergesetzt. Eingeladen war dazu Gerhard Kettler, Programmkoordinator beim Freien Radio in Wien orange 94,0, vormals Herausgeber der Zeitschrift TATblatt, der unter nochrichten.net bloggt.

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Die sozialen und politischen Protestbewegungen haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend ins Internet verlagert.

Nicht zuletzt im Zuge des "arabischen Frühlings" ist der Eindruck entstanden, Soziale Medien wie "Twitter" oder "Facebook" seien die zeitgemäßen und wohl unangefochtenen Sprachrohre der "Protesters".

Otto Tremetzberger (dorf tv) und Gerhard Kettler (orange 94,0 und ehemaliger Mitherausgeber der Zeitschrift TATblatt) gehen der Frage nach, welche Rolle die "traditionellen" "Freien Medien" in diesem Zusammenhang spielen, spielen können und spielen sollen.

Noch vor 11 Jahren hat das Wiener Freie Radio "Orange 94,0" eine wesentliche Rolle bei den Protesten gegen die damalige Schwarzblaue Bundesregierung gespielt. Orange 94,0 war selbst Teil einer Bewegung und von den damaligen "Protestes" sowohl aktiv als auch passiv als Kommunikationsplattform & Sprachrohr genutzt. Tatsächlich hat das damalige Engagement von Orange 94,0 in Wien oder Radio FRO in Linz das Bild von "Freien Medien" in der (politischen) Öffentlichkeit nachhaltig geprägt.

Im Gegensatz dazu ging die Unibrennt-Bewegung von 2008 weitgehend an den Freien Radios oder okto tv in Wien vorbei. Ähnliches ist auch bei der "Occupy" Bewegung zu bemerken. Anders als noch 2000 und 2001 wurden und werden von den AktivistInnen einer "neuen Generation" anstelle "Freie Medien" weitgehend (kommerzielle) Internetplatformen wie youtube genutzt.

Hier gehts zur Aufzeichnung vom Mittwoch 28.12.2011: https://www.dorftv.at/videos/dorf-gespraech/3200

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Tue, 27 Dec 2011 03:11:00 -0800 Congressradio beim 28. Chaos Communication Congress http://medienmagazin.net/congressradio-beim-28-chaos-communication-con http://medienmagazin.net/congressradio-beim-28-chaos-communication-con

In Berlin beginnt heute der 28. Chaos Communication Congress, kurz "28c3". Wie auch in den vergangenen Jahren wird eine Radio-Crew auf dem Kongress sein - VertreterInnen der Freien Radio-Szene und vom Signal - hackerspace radio. Das Radiostudio befindet sich im Raum C82. Wer Interesse am Radiomachen hat kann gern vorbeikommen. Livesendungen und Beiträge werden auch von anderen Freien Radios übernommen. In Berlin werden die Sendungen auf Pi Radio auf der 88,4 MhZ ausgestrahlt. Die jährlich stattfindende viertägige Konferenz wird vom Chaos Computer Club (CCC) organisiert und findet im Berliner Congress Center vom 27. bis 30. Dezember 2011 statt.

Congressradio-Programmplan: http://events.ccc.de/congress/2011/wiki/Congressradio

Dienstag, 27.12. 22-23 Uhr, moderiert von vor Ort (deutsch) 

Dienstag, 27.12. 23.30 Uhr bis 1 Uhr 

Mittwoch, 28.12. 20 bis 23 uhr von vor Ort (englisch)

Donnerstag, 29.12. 20 bis 23 Uhr, von vor Ort (englisch)

 

Auch Radio Blau wird senden: 

Mittwoch, 28.12. 18 bis 19 Uhr  

Freitag: 18 - 19, 20 - 21 Uhr 

Samstag: 17 - 19 Uhr

 

Offizielles Congress-Programn: http://events.ccc.de/congress/2011/Fahrplan/index.en.html

Offizielle Congress-Streams: http://28c3.fem-net.de

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Fri, 23 Dec 2011 16:59:00 -0800 (Medien)Proteste in Ungarn - Interview mit abgeschaltetem "Klubrádió" http://medienmagazin.net/medienproteste-in-ungarn-interview-mit-abgesc http://medienmagazin.net/medienproteste-in-ungarn-interview-mit-abgesc

"Klubrádió" in Budapest ist die Sendelizenz nicht neu erteilt worden. Die Medienbehörde gibt die Frequenz ab März einem anderen Radio. Damit verschwindet der letzte regierungskritische große Radiosender aus dem Äther. Die Gleichschaltung der Rundfunklandschaft durch Viktor Orban und die FIDESZ ist damit endgültig zementiert. Es sei denn ... tja es sei denn. Radio CORAX hat mit dem Generaldirektor vom Klubradio, Andras Arato, gesprochen.

Hörenswert dazu auch das Interview von Radio CORAX von der (gestrigen) Demonstration gegen die neue Verfassung am 23. Dezember 2011 in Budapest, von der die Journalistin Gina Böni und der Publizist Rudolf Ungvári berichteten:

Erwähnt wurde darin auch den mittlerweile seit 14 Tagen anhaltene Hungerstreik von TV-JournalistInnen. Weitere Links zum Thema:

Musik statt Kritik - Medienprotest in Ungarn

 

Klubrádió abgeschaltet

"Das vor zehn Jahren gegründete Klubrádió steht der sozialdemokratischen Partei MSZP nahe. Sein Eigentümer András Arató gilt als Unterstützer des glücklosen Expremiers Ferenc Gyurcsány. Im Internet zirkuliert ein Foto, auf dem er Gyurcsány nach dem Wahlsieg der MSZP im Jahr 2006 die Hand küsst.
Die von Gyurcsány geleitete MSZP-nahe Táncsics-Stiftung bedankte sich bei dem Sender für die Loyalität mit einer Spende von 10 Millionen Forint (rund 33.000 Euro), wie das Magazin HVG im vergangenen September berichtete."

http://www.taz.de/Oppositionssender-in-Ungarn-abgeschaltet/!84189/

http://www.tagesschau.de/ausland/ungarn292.html

 

TV-Journalisten im Hungerstreik

"Immer mehr ungarische Journalisten sehen sich durch das seit fast einem Jahr geltende Mediengesetz unter Druck gesetzt. Demokratie und Freiheit würden Stück für Stück abgeschafft. In der Hauptstadt Budapest protestieren deshalb Journalisten des öffentlich-rechtlichen Fernsehens mit Hungerstreiks gegen die Kontrolle durch die Medienbehörde des Landes und gegen manipulierte Fernsehbeiträge."

http://www.tagesschau.de/ausland/ungarn288.html
http://www.facebook.com/freiepresseungarn

 

Die politische Situation in Ungarn vor der neuen Verfassung

"Kurz bevor die neue Verfassung in Ungarn in Kraft tritt, blicken wir mit der Kulturwissenschaftlerin Magdalena Marsovsky auf die Entwicklung der ungarischen Politik und Gesellachaft in den letzten Monaten. Dabei geht es auch um die Opposition und die Frage nach der internationalen Aufmerksamkeit und Unterstuetzung der zivilgesellschaftlichen demokratischen Kräfte in Ungarn."

http://freie-radios.net/45202

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Thu, 22 Dec 2011 02:15:00 -0800 Digitalisierung nur mit Community Radios - Plädoyer für UKW & Einführung von DRM+ http://medienmagazin.net/digitalisierung-nur-mit-community-radios-plad http://medienmagazin.net/digitalisierung-nur-mit-community-radios-plad

Stellvertretend für tausende Community Radios in Europa haben  das CMFE (Community Media Forum Europe) und AMARC Europe (europäische Sektion des Weltverbandes Freier Radios) die EU-Kommissarin für die Digitale Agenda, Neelie Kroes in einem Offenen Brief aufgefordert mit den Bürger- und Alternativmedien in Dialog zu treten, um:

  • Maßnahmen zu ergreifen um Bürger- und Alternativradios den Zugang zur digitalen Rundfunk-Ära zu ermöglichen
  • die Verwendung von offenen Standards und die Verwendung von hybriden, also kombinierten digitalen und analogen Radioempfängern voranzutreiben
  • die Einführung des Übertragungsstandards DRM+ zu unterstützen
  • die Frequenzpolitik hinsichtlich der Abschaltung von UKW der Mitgliedstaaten zu überwachen

Media_httpfreieradios_gkddf

Die inzwischen breit unterstütze Übertragungstechnik für Digital Radio DAB(+) ist in vielen Fällen nicht für lokale Stationen, wie z. B.  Community Radios geeignet. Daher plädieren das CMFE und AMARC Europe für den Erhalt des UKW-Bandes für Radioübertragungen und die Einführung des DRM+ Standards, eventuell auch im Band III, neben DAB(+).

Erst auf diese Weise kann die Vielfalt und Pluralität des Mediensektors garantiert werden, der erst durch den Beitrag von tausenden lokalen Community Radios, ihrer zehntausenden Radiomachenden und Millionen HörerInnen zustande kommt.

Der Brief kann unter folgendem Link runtergeladen werden: Letter_to_EC.pdf

Der Bundesverband Freier Radios ist Mitglied des CMFE und war an der Formulierung des Briefes beteiligt.

via freie-radios.de

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Tue, 20 Dec 2011 10:25:00 -0800 [Update] Radio F.R.E.I. in Erfurt protestiert gegen Ungleichbehandlung http://medienmagazin.net/radio-frei-in-erfurt-protestiert-gegen-unglei http://medienmagazin.net/radio-frei-in-erfurt-protestiert-gegen-unglei

Radio F.R.E.I. in Erfurt protestiert gegen Ungleichbehandlung durch das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz:

Aus der heutigen Pressemitteilung:

Der schleichenden Ungleichbehandlung, die einzelne Medien in Thüringen bereits seit ein paar Jahren hinnehmen müssen, wurde am vergangen Donnerstag ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Bei der symbolischen Besetzung des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz am vergangen Donnerstag (15.12.) wurde einem Journalisten von Radio F.R.E.I. der Zutritt ins Foyer des Landesamtes verwehrt - trotz Vorzeigen eines Presseausweises. Zeitgleich wurde Kolleginnen und Kollegen des MDR sowie der Nachrichtenagenturen dapd und dpa der Zugang gewährt. Damit gab es für unseren Sender nicht die Möglichkeit vor Ort mit den Besetzer_innen bzw. den Vertreter_innen des Verfassungsschutzes zu sprechen. Eine umfassende Berichterstattung nach journalistischen Kriterien wurde somit verhindert.

Für Radio F.R.E.I. steht diese Ungleichbehandlung in einer traurigen Kontinuität. Immer wieder mussten wir in der Vergangenheit vor Polizei und anderen staatlichen Stellen die Legitimität unserer Berichterstattung erstreiten, bspw. bei Demonstrationen, Kundgebungen oder Recherchen, während Kolleg_innen anderer Medien unbehelligt bleiben. Wir sehen uns daher immer wieder nachhaltig in unserer journalistischen Arbeit behindert. Auch mehr als 20 Jahre nach der friedlichen Revolution scheint für viele Verantwortungsträger_innen vor Ort die Pressefreiheit kein Recht zu sein, sondern eine Gefälligkeit, die man willkürlich vergeben kann.

Vor diesem Hintergrund fordert die Redaktionssitzung von Radio F.R.E.I.:

  • eine öffentliche Stellungnahme des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz auf welcher rechtlichen Grundlage der Ausschluss des Journalisten erfolgte
  •  eine vollständige Gleichbehandlung mit anderen Medien beim Zugang zu Informationen durch die Polizei bei zukünftigen Anlässen
  • die Anerkennung Freier Radios in der Praxis im Sinne der Erklärung des Ministerkomitees des Europarats vom 11. Februar 2009 in der festgehalten wird, dass Freie Radios als „eigenständige Medien neben den öffentlich-rechtlichen und privat-kommerziellen Medien [...] viele Bedürfnisse und Funktionen, die weder gewerbliche noch öffentlich-rechtliche Medien abdecken oder voll und angemessen übernehmen können“ anerkannt werden. 

Radio F.R.E.I. wurde 1990 im Umfeld der Erfurter Bürgerbewegung als erstes Freies Radio Thüringens gegründet – und war damit auch das erste Freie Radio auf dem Gebiet der DDR. Als Freies Radio ermöglicht Radio F.R.E.I. Menschen die demokratische Teilhabe und Meinungsbildung an politischen, kulturellen und sozialen Entscheidungsprozessen. Radio F.R.E.I. versteht sich als ein nichtkommerzielles, konsensdemokratisches Medium, das inzwischen einen festen Platz in der Kultur- und Medienlandschaft der thüringischen Landeshauptstadt eingenommen hat. Derzeit arbeiten etwa 100 Programmmachende, zum aller größten Teil ehrenamtlich im Sinne einer pluralen Medienlandschaft, die in Thüringen besonders nötig ist. 

 

::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

UPDATE von Radio F.R.E.I. vom 23.12.2011: 

Pressefreiheit für alle – auch beim Thüringer Verfassungsschutz

Auf unsere Anfrage vom 20.12.2011 über die Ungleichbehandlung eines Radio F.R.E.I. Journalisten im Zusammenhang mit der symbolischen Besetzung des Thüringer Landesamts für Verfassungsschutz erhielt Radio F.R.E.I. diese Antwort aus dem TLfV:

„Nachdem bereits ein Großteil der Demonstranten und ggf. auch einzelne vor Ort befindliche Pressevertreter das Gebäude betreten hatten, galt es, einen weiteren, unkontrollierten Zutritt in das [...] Areal des TlfV zu unterbinden. Folglich wurde - abgesehen von zwei Einlass suchenden Abgeordneten des Thüringer Landtags - weiteren Personen das Betreten des Gebäudes polizeilich verwehrt.“

 

Wir widersprechen dieser Behauptung. 

 

Neben dem Journalisten von Radio F.R.E.I. können mehrere Zeug_innen bestätigen, dass auch nach der Abweisung des Radio F.R.E.I. Journalisten andere Journalist_innen von der Polizei ins Gebäude gelassen wurden. 

 

Radio F.R.E.I. sieht daher die Forderungen um Aufklärung nicht erfüllt und wartet nach wie vor auf die Beantwortung dieser Fragen:

1. Wer trägt die Verantwortung für die Ungleichbehandlung verschiedener Journalist_innen an diesem Tag? 

2. Wie begründen Sie die Ungleichbehandlung verschiedener Journalist_innen an diesem Tag? 

3. Auf welcher rechtlichen Grundlage erfolgte der Ausschluss unseres Journalisten?

Durch die Antwort des Thüringer Landesamts für Verfassungsschutz hat sich für uns ein weiteres Problemfeld geöffnet:

Fraglich ist zudem, ob ein Foyer nach § 29 Abs. 3 Verschlusssachenanweisung als Sicherheitsbereich (im Vergleich zu Räumen bspw. vertraulicher Natur) zu sehen ist, da andere Journalist_innen scheinbar prob-lemlos durch eine „zuverlässige Prüfung“ gelangten. Deswegen fordern wir das Thüringer Landesamt für Verfassungsschutz auf, dieses Verfahren am Beispiel des Abends des 15. Dezembers zu erläutern unter besonderer Berücksichtigung der Darstellung der „zuverlässigen Prüfung“ unseres Kollegen.

 

 

[via]

 

 

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Fri, 02 Dec 2011 17:57:00 -0800 "Lanze brechen" geht anders - Grün-Rot in Ba-Wü vertröstet Freie Radios http://medienmagazin.net/81873403 http://medienmagazin.net/81873403

Baden-Württemberg ist das Bundesland mit den meisten Freien Radios. Dennoch ist die Situation für viele Stationen prekär. Aus Spenden, Drittmitteln und öffentlicher Förderung z. B. aus den Rundfunkgebühren setzt sich ihre Finanzierung zusammen. Doch das reicht oft nicht. Um so erfreulicher war es, als im Frühjahr diesen Jahres erstmals eine grün-rote Koalition antrat und sogar in ihrem Koalitionsvertrag versprach "eine Lanze für die Freien Radios" brechen zu wollen. Aber daraus wird vorerst wohl nichts. Hierzu ein Interview von Radio Dreyeckland (RDL)...

...mit der baden-württembergischen SPD-Landtagsabgeordneten Gabi Rolland aus Freiburg zur Finanzierung Freier Radios und warum die Versprechen des Koalitionsvertrags erstmal nicht eingelöst werden.

Bei Radio Dreyeckland sieht man dennoch genug politischen Spielraum, aber fehlenden Willen: 

Andreas Reimann von der Öffentlichkeitsarbeit von RDL und Michel Menzel, geschäftsführender Redakteur, berichten von den zähen Verhandlungen der freien Radios mit der grün-roten Landesregierung, die im Koalitionsvertrag angekündigt hatte eine "Lanze für die freien Radios brechen" zu wollen. 2011 wird jedoch aller Voraussicht nach nicht einmal ein Länzchen gebrochen werden.

 

 

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Wed, 30 Nov 2011 05:45:00 -0800 Großbritannien: Finanzielle Situation für Community Radios verschlechtert sich deutlich http://medienmagazin.net/grossbritannien-finanzielle-situation-fur-com http://medienmagazin.net/grossbritannien-finanzielle-situation-fur-com
In den letzten Jahren sind mit der 2004 begonnenen Liberalisierung des Zugangs zu Frequenzen für nichtkommerzielle RadiomacherInnen in Großbritannien ca. 200 neue Community Radios entstanden. Die zuständige Regulierungsbehörde Ofcom hat jetzt wieder einen Jahresbericht veröffentlicht. Die finanzielle Situation hat sich demnach im Vergleich zum Vorjahr deutlich verschlechtert.
Zusammenfassung der Studie:

1.1 Community radio stations are not-for-profit radio services designed to operate on a small scale and to deliver community benefits, known as 'social gain'. The legislation enabling community radio services to be licensed was introduced in 2004 and amended in January 2010. The first community radio station launched in November 2005. This is Ofcom's fourth annual report on the community radio sector.

1.2 Ofcom has to date licensed 231 stations over three rounds of licensing. 196 of these are broadcasting and a further 23 have either decided not to launch or have handed their licence back, largely due to funding problems. The remainder are preparing to start broadcasting. The second round of licensing concluded in August 2010 and a third round of community radio licensing commenced in April 2011.

1.3 Community radio serves a diverse range of communities. The majority of stations serve a general audience in either an urban/suburban area (16%) or a town/rural area (43%). Many services, however, serve smaller communities of interest. This includes, for example, those aimed at minority ethnic groups (13%), a youth audience (11%) and those with a religious focus (6%). Of the licences awarded, 187 are in England, 14 in Northern Ireland, 20 in Scotland and 10 in Wales.

1.4 The legislation governing community radio sets out the characteristics of community radio services and defines social gain. Each station has a set of 'key commitments', which forms part of its licence and sets out how it will meet these characteristics and deliver social gain. The key commitments includes how a station will make itself accountable to its target community and ensure access, its programming aims and its commitments with regard to training and other social gain objectives.

1.5 The legislation also requires that Ofcom sets licence conditions limiting the amount of income that individual stations can generate from on-air advertising and sponsorship. For the majority of stations this limit is 50%. However, two stations have lower limits (25% and 10%) and a further 18 stations cannot take income from on-air advertising and sponsorship at all. These additional restrictions have been put in place to protect existing small commercial services whose coverage areas overlap with the community services.

1.6 Each station that has been broadcasting for more than a year is required to complete an annual report. The reports detail how each station has performed against its key commitments and identifies its sources of income and expenditure. The financial aspect of the reporting enables Ofcom to check whether the station has stayed within the legislative restrictions on funding.

1.7 For the period April 2010 to March 2011 Ofcom received key commitments annual reports from 163 stations and financial annual reports from 161 stations. One station was excused from providing a financial report and one station did not provide its financial report in time to be included in this report. Another station did not submit either its key commitments or financial reports.

1.8 Annual reports were not required from stations that launched during this period or subsequently and are therefore not included in this report.

1.9 In 2010/11 the average (mean) station's income was around £63,000. The median figure, the mid-point in the distribution of stations' income, was considerably lower at £42,000. This is because a small number of stations are earning significantly more than the majority.

1.10 The total reported income of the four highest earning stations, each reporting over £250,000 income for the relevant period and earning a total of just over £1.5m, equates roughly to the total income of the 74 lowest income stations. If we exclude the four highest earning stations' income then the average income drops to £54,500. The median figure remains relatively similar at £41,000.

1.11 Stations targeting a community of interest (rather than a geographic community) reported a higher income than the sector average. Stations serving a general audience in an urban area reported a higher average income than town/rural stations (£89,500 as opposed to £45,000).

1.12 The average (mean) sector income is down by around 19% on the previous year's reported figure. In the 2009/10 period income had dropped by around 6% compared to the period prior to this. The median income for the current reporting period has dropped by 7% compared to the 2009/10 period.

  2010/11 2009/10 2008/09 2007/08
Average (mean) income £63,000 (-19%) £74,500 (- 6%) £79,000 (-12%) £101,000
Median income £42,000 (- 7%) £44,500 (-11%) £50,000 (-25%) £ 66,500

1.13 Trend analysis undertaken on the stations which have reported in each of the last two years (i.e. 2009/10 and 2010/11) indicates that the average (mean) income for these stations has dropped by only 0.05% (£70,500 in 2010/11 compared to £74,500 in 2009/10 for the same group of stations). This may indicate that the financial situation for those stations that have submitted annual reports for the last two financial periods has remained relatively stable.

1.14 When compared to previous years, the proportion of income from specified sources appears relatively similar. The most significant type of income for the sector is grant funding, which accounts for 37% of the total. Income from on-air advertising or sponsorship accounted for around 21% of total income across the sector. 23% of stations submitting financial returns did not take income from advertising and sponsorship in this reporting period. Of these 37 stations, 25 chose not to take this type of income as a matter of choice or policy. The remaining 12 stations were prohibited under their licence from doing so.

1.15 Public sources of funding accounted for 25% of the total sector income. Local authorities accounted for around 13% of the sector's total income. 8% of income came from other public bodies such as the Arts Council, health providers, educational establishments and various national lottery award schemes.

1.16 The Community Radio Fund, which is administered by Ofcom on behalf of the Department for Culture, Media and Sport, accounted for £321,500 (around 3% of the sector's total reported income). The Community Radio Fund continues to be the largest single source of income for the sector.

1.17 Community radio stations, on average, are spending slightly more than their income. Stations cost, on average, around £64,500 to run. This has declined by 13% compared to the previous reporting period. The median expenditure for this reporting period has dropped to £40,000 compared to £52,000 the 2009/10 period.

  2010/11 2009/10 2008/09 2007/08
Average (mean) expenditure £64,500 (-13%) £74,500 (-8%) £81,000 (-20%) £101,000
Median expenditure £40,000 (-23%) £52,000 ( - ) £52,000 (-19%) £ 64,500

1.18 Trend analysis undertaken on the stations which have reported in each of the last two years (i.e. 2009/10 and 2010/11) indicates that the average (mean) expenditure for these stations has dropped by only 0.03% (£72,000 in 2010/11 compared to £74,500 in 2009/10 for the same group of stations). This analysis gives some insight into how those stations reporting for two full financial periods have fared year-on-year.

1.19 The highest cost for community radio stations remains staff expenditure, which accounted for around 50% of stations' costs. Premises and technical costs, as in previous years, accounted for the next most significant outlay.

1.20 Around 44% of stations that returned a financial annual report were in deficit. Of these 71 stations in deficit, 24% (39 stations) reported this to be in excess of £10,000 (the highest was £90,000). At the other end of the scale, one station had a surplus of £75,000. In most cases, large deficits are being funded by parent organisations; any surpluses are typically invested in the operation of the service.

1.21 Community radio stations broadcast live for around 82 hours per week on average, and, in general, broadcast a further 12 hours per week of original pre-recorded material. On average around 32% of daytime output is speech which can feature a wide range of local organisations and community initiatives.

1.22 Some stations focus on particular genres of music, while those serving a geographic audience generally broadcast more mainstream music during daytime programming, moving to specialist output in the evening.

1.23 The average station reports the involvement of around 78 volunteers annually, although there is a wide variation. Together these volunteers give on average of around 295 hours a week of their time in total. Time given by volunteers can vary considerably from an hour or two to over 1,000 hours per week.

1.24 At a cost of just over £10 million pounds, based on the reports received from stations in this reporting period, community radio in the UK delivered:

  • A total of more than 12,500 volunteering opportunities
  • Over 45,000 volunteer hours each week
  • Over 15,000 hours of original radio output each week
  • Output broadcast in a wide range of community languages

1.25 There are now over 190 stations broadcasting and Ofcom estimates that volunteers contribute close to 250,000 hours a month to community radio.

1.26 Given that the community radio sector is now relatively mature, Ofcom does not intend to publish an annual report of this type for 2011/12. However, all relevant stations will still be required to submit an annual report as part of their demonstration of compliance with licence and other statutory requirements.

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pdf-Datei der Gesamtstudie: hier

Regelmäßige Infos aus dem 3. Mediensektor in Großbritannien veröffentlicht die "Community Media Association" auf ihrer Webseite: http://www.commedia.org.uk

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Tue, 29 Nov 2011 02:10:00 -0800 Vom Menschenrecht auf Kommunikation - Magazin Spezial vom Nachrichtenpool Lateinamerika http://medienmagazin.net/vom-menschenrecht-auf-kommunikation-magazin-s http://medienmagazin.net/vom-menschenrecht-auf-kommunikation-magazin-s
Media_httpfarm4static_bbvbh
cc

Dieses onda-info-Spezial ist eine Ko-Produktion vom Nachrichtenpool Lateinamerika, Radio Dreyeckland und Pulsar-Brasil, der Presseagentur des Weltverbands der Freien Radios, Amarc, in Rio de Janeiro. Es geht heute um ein Thema, über das in Lateinamerika viel debattiert wird, und das auch in Europa auf der Tagesordnung stehen sollte: Das Menschenrecht auf Kommunikation.

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Mon, 28 Nov 2011 01:53:00 -0800 Nachhören: Medienmagazin "Recherche" vom November 2011 über "Community Media and the Arab Spring" http://medienmagazin.net/nachhoren-medienmagazin-recherche-vom-novembe http://medienmagazin.net/nachhoren-medienmagazin-recherche-vom-novembe
Thema: Community Media Forum Europe Conference 2011, 17.-19. November 2011, Nicosia
  • The State of Community Media in Europe 
  • Community Media and the Arab Spring

 

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Links:

Musik (CC:

Hinweis:

Für alle die diese Sendung bisher regelmäßig übernommen und gehört haben: "Recherche" läuft mit dieser Sendung aus! Hier erscheint also keine regelmäßige Sendung mehr, aber weiterhin Einzelbeiträge, Interviews, Veranstaltungsmitschnitte etc.

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Fri, 25 Nov 2011 01:50:00 -0800 10 Jahre Audioportal Freier Radios - 40.000 Beiträge mit Creative Commons Lizenz http://medienmagazin.net/10-jahre-audioportal-freier-radios-40000-beit http://medienmagazin.net/10-jahre-audioportal-freier-radios-40000-beit
Am 23.11.2001 ging die Webseite freie-radios.net oder kurz FRN ans Netz. Ca. 500 GB an Audiodaten haben sich seitdem auf dem Server bei einem kleinen Provider in Südbaden angesammelt.
Media_httpiimgurcomzd_gdghf
Angenommen, dass alle Beiträge, Interviews, Featues etc. mit 128 kbps  encodiert wären, sind das 31250000 Sekunden oder 8680 Sunden oder ca. 361 Tage Audio. Insgesamt 88 Mitgliedsradios-/gruppen, hinter denen meist Freie Radios, bisweilen Medien- oder Politinitiativen, vereinzelt auch Einzelpersonen stehen beteiligen sich am Programmaustausch. Die meisten Beiträge (5780, Stand 18.11.2011) kamen bisher von Radio Corax Halle gefolgt von Radio Dreyeckland mit 3836. Insgesamt stehen momentan ca. 44 000 Beiträge unter einer Creative Commons Lizenz online. Vielen Dank an ProgrammiererInnen und UserInnen.

Herzlichen Glückwunsch!

 

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Fri, 25 Nov 2011 01:28:00 -0800 BFR fordert Landesregierungen zur Streichung des UKW-Abschalttermin auf http://medienmagazin.net/bfr-fordert-landesregierungen-zur-streichung http://medienmagazin.net/bfr-fordert-landesregierungen-zur-streichung

Am 27. Oktober 2011 hat der Bundestag der Novellierung des
Telekommunikationsgesetzes (TKG) zugestimmt. Darin soll das ursprüngliche UKW-Abschaltdatum 2015 ersatzlos gestrichen werden. [1] Der Bundesverband Freier Radios (BFR) fordert die Landesregierungen auf, in der abschließenden Abstimmung im Bundesrat am 25. November 2011 dieser Vorlage zu folgen.

Nach Ansicht des BFR ist die terrestrische Verbreitung über UKW nach wie vor die geeignetste Variante, lokalen Hörfunk auszzustrahlen und sollte deshalb im Sinne der Hörerinnen und Hörer grundsätzlich erhalten bleiben.

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Der BFR kritisiert zudem an der vorliegenden Novelle die Hervorhebung eines einzelnen Standards bzw. die ungenaue Nennung weiterer zu unterstützender Standards. Hier hätte DRM/DRM+ erwähnt werden müssen.

Hierzulande ist zur Digitalisierung des terrestrischen Hörfunk lediglich der technische Standard DAB/DAB+ zugelassen, der jedoch durch seine Multiplexstruktur nur sehr bedingt für lokal verbreitete Radios geeignet ist. Wir verweisen hier auf unsere Stellungnahme aus dem Jahr 2001.[2] Die Entscheidung, ob und wann an der analogen Programmverbreitung teilweise oder in Gänze kein Bedarf mehr besteht, sollen künftig die Länder treffen. Diese fordern wir dazu auf, die Belange der nichtkommerziellen Lokalradios bei der Digitalisierung zu berücksichtigen und den Bundesverband Freier Radios in die Entscheidungen einzubinden.

Wir verweisen in diesem Zusammenhang auch auf die Erklärung des Ministerkommitee des Europarates vom 11.02.2009 „zur Rolle der Medien bei der Förderung des sozialen Zusammenhalts und des interkulturellen Dialogs“. In diesem Beschluss wurde hervorgehoben, dass Bürger- und Alternativmedien (Community Media) bei der Digitalisierung nicht benachteiligt werden dürfen. [3]


Zur Erläuterung:

DAB/DAB+ ist für die lokale Verbreitung zu unflexibel, da hier bis zu 16 Programme über einen Multiplex gesendet werden, die alle das gleiche Verbreitungsgebiet haben. Da es sehr selten in einer Stadt 16 Lokalradios gibt, müsste ein größeres Verbreitungsgebiet gewählt werden, was zu sehr hohen Kosten führen kann.

Als neue Alternative ist eine schrittweise Digitalisierung auf Basis des relativ neuen DRM+ ins Gespräch gekommen. Das ursprünglich für
Kurz-/Mittel- und Langwelle entwickelte DRM ("Digital Radio Mondiale")
ist mit DRM+ für höhere Frequenzen erweitert worden. Der Vorteil liegt in der individuellen Ausstrahlung eines jeden Radioprogramms. Nur mittels dieser schmalbandigen Übertragungstechnik kann weiterhin eine individuelle Sendegebietsplanung und Lizenzvergabe erfolgen.

Neben der Einführung von DRM+ im sehr vollen FM-Band (VHF Band II),
bietet es auch die Möglichkeiten  in Band III (neben DAB/DAB+) oder  in
Band I (der ehemalige analoge Fernsehbereich) parallel zu FM
ausgestrahlt zu werden.

Daneben gibt es als hybrides System noch IBOC/HD Radiosystem.
Da dies jedoch kein offener Standard ist und nicht in das europäische
Frequenzraster passt, ist es keine Option.

Zwar nicht im Äther, aber dennoch als digitales Radio gilt auch die
Radioverbreitung im Internet. Die im BFR organisierten Radios nutzen bereits als Zweitverbreitungsweg diesen Weg, denn das hat den großen Vorteil, dass der Zugang kaum eingeschränkt und bei
geringer HörerInnenzahl der Betrieb eines Streamingservers günstig ist.

Da allerdings beim herkömmlichen Internetradio für jedeN HörerIn ein
eigener Datenstom vom Server zum Hörenden übertragen wird, wachsen die
Serverkosten proportional zu der Anzahl der Hörenden. Da das Internet zudem in absehbarer Zeit nicht für alle umsonst zur Verfügung stehen wird, lehnen wir es ab, als alleiniges Übertragungsmedium auf das Internet angewiesen zu sein. Desweiteren ist der mobile Empfang von Internetradio sehr eingeschränkt möglich und es besteht eine zusätzliche Abhängigkeit von den Internet-Providern. Angesichts der momentan geführten Diskussionen um die Netzneutralität sind die Positionen der Provider zudem weiterhin unklar.

 

:::::::::::


Der Bundesverband Freier Radios ist der Zusammenschluss nichtkommerzieller Hörfunkinitiativen in der Bundesrepublik. Er zählt derzeit 31 Mitglieder. Der BFR arbeitet eng mit Freien Radios in Österreich und der Schweiz zusammen. Freie Radios sind selbstbestimmte, offene Medien insbesondere für Unbekanntes und Vernachlässigtes in Wort und Musik. Freie Radioinitiativen sind in elf Bundesländern aktiv und konnten in bisher sieben Ländern medienrechtliche Grundlagen für eigenständigen Hörfunk durchsetzen.

Mehr Informationen auf www.freie-radios.de

 

Verweise:

[1] Entwurf TKG http://dip.bundestag.de/btd/17/075/1707521.pdf (S. 125 / S. 140

[2] "Digitalisierung des Rundfunks nicht durch DAB!" - BFR-Stellungnahme von 2001 http://freie-radios.de/aktuell/medienpolitik/digitalisierung-a-dab/13187-digitalisierung-des-rundfunks-nicht-durch-dab.html

[3] Erklärung des Europarates 2009: https://wcd.coe.int/ViewDoc.jsp?id=1409919

 

via freie-radios.de

UKW-Abschaltungstermin_streichen.pdf Download this file

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Mon, 21 Nov 2011 02:21:00 -0800 "Missbrauch journalistischer Arbeit durch Verfassungsschutz skandalös" http://medienmagazin.net/missbrauch-journalistischer-arbeit-durch-verf http://medienmagazin.net/missbrauch-journalistischer-arbeit-durch-verf

Als „skandalös“ bezeichnet die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union in ver.di (dju) die Methode des Thüringer Verfassungsschutzes, verdeckt Firmen zu gründen, über die dann Aufträge an Fernsehjournalisten vergeben wurden mit dem Ziel, darüber an Bild- und Tonmaterial von Rechtsradikalen zu kommen.

[Pressemitteilung der dju]

Mehr dazu auch in einem Interview im rbb-Medienmagazin mit dem Journalisten und Dok-Filmer Jo Goll:

 

Update:

Telepolis am 27.11.2011: "Journalisten mit Schlapphut"

Was mit Medien am 27.11.2011: "Wie der Thüringer Verfassungsschutz Journalisten missbraucht" (Interview mit dju-Geschäftsführerin Cornelia Haß)

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http://files.posterous.com/user_profile_pics/200369/Brecht.jpg http://posterous.com/users/4bht2sGGKVX3 medienmagazin.net medienmagazin.net
Thu, 17 Nov 2011 04:22:00 -0800 "Giving media’s third sector a say" Livestreams von der CMFE Konferenz in Nicosia http://medienmagazin.net/giving-medias-third-sector-a-say-livestreams http://medienmagazin.net/giving-medias-third-sector-a-say-livestreams

Über 100 Teilnehmer_innen treffen sich gerade in Zypern zur ersten Konferenz des Community Media Forum Europe CMFE. Noch bis zum Sonnabend gibt es hier in der UN-Bufferzone in der Hauptstadt Nicosia zahlreiche Vorträge und Panels zum Thema Bürger- und Alternativmedien.

Es geht um die Anerkennung von "Community Media", den dritten Mediensektor der nichtkommerziellen Medien und die aktuelle Situation in verschiedenen europäischen Ländern.

Wer das Ganze aus der Ferne verfolgen möchte: Es gibt einen Konferenz-Blog und Livestreams von den Plenary Sessions. Heute zum Beispiel gleich ab 14 Uhr (Ortszeit 15 Uhr) zum Thema: "The state of Community Media in Europe" oder ab 16 Uhr auch über die Grenzen Europas hinaus: "Community Media an the Arab Spring".

Fotos stelle ich hier online: 

Mehr Infos zum Programm

Abstracts book (pdf, 920 kb)  

 Conference Programme (pdf, 320 kb)

 

:::::::::::::::

Giving media’s third sector a say

https://peacexchange.wordpress.com/2011/11/17/giving-medias-third-sector-a-say/

 

 

Traditionally, mainstream broadcast media has been, until recently – amid the rapid proliferation of free digital tools and the legitimacy of user-generated content – carved up between the public service and privately commercial camps.

Conversely, there has been less of an official ‘ear’ granted to grassroots media, expressing the concerns and interests of local communities.

The Community Media Forum Europe (CMFE) – whose inaugural three-day event in Cyprus kicks off today, hosted by the Cyprus Community Media Centre (CCMC) – was founded to address this void, strengthen the participation of the ‘Third Media Sector’ in European discussion and decision-making processes.

To elaborate:

The “Third Media Sector” is made up of non profit-making media, serving a local community and has … a clearly distinct identity alongside the national public service sector and private commercial media.

The CMFE is a common platform for networks, national federations and projects active within this sector … it enables the participating organisations to bring up their concerns on a European and international level and … represents a channel through which European institutions can spread information on relevant questions to CMFE participants.

Such effort has successfully translated into two declarations at the Council of Europe level, says Media Against Racism in Sport‘s Stefan Tenner and, further:

In 2009 CMFE was admitted as observer on the Steering Committee on the Media and new Communications Services (CDMC) and the newly formed Group of Specialists on New Media (NC-NM) of the Council of Europe (CoE), where it has the important role of representing the interest of the Community Media sector at the pan-european level. CMFE was granted participatory status with the Council of Europe as of 29 December 2010 and is part of the International Non-Governmental Organisations (INGO) conference.

Nonetheless, “the CMFE’s remit is not limited to Europe alone”, RadioExpert.org‘s Henry Loeser told The Peace Exchange, but aims to address shortfalls in the safeguarding, representation and integration of community media wherever such a need exists.

Loeser stressed that CMFE’s 2011 conference, drawing over 100 international delegates, was intended to engage with grassroots media from across Europe and globally, as well as with both Greek Cypriot and Turkish Cypriot communities, and will, in a schedule highlight later today, bring key regional activists to offer insight into community media’s role in the wake of the Arab Spring.

The event’s schedule may be viewed in full here. There will also be live feeds, photographs and blogging during and between plenary sessions posted on the conference’s virtual space: http://cmfe2011.posterous.com

 

 

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